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Unkrautvernichter Rasen

"Mit Unkrautvernichter zum Selbstversorger!"


Am Wochenende war ich zum Einkaufen in einem Fachmarkt, der u. a. Unkrautvernichter verkauft.

Beim Warten auf die Verkäuferin bekam ich ein Gespräch mit zwischen einer Kundin und der Verkäuferin, dass mich fast umgehauen hat. Ich war buchstäblich entsetzt über die Vorgehensweise und möchte dies eben zum Anlass nehmen, Ihnen dieses Erlebnis zu erzählen.

Na jeden falls fragte die Kundin die Verkäuferin, ob Sie auch Unkrautvernichter im Angebot habe. Die Verkäuferin bejate die Aussage, nahm gleich den Schlüssel für den -ich sags mal salopp- Giftschrank um diesen zu öffnen. Die Verkäuferin fragte die Kundin, während Sie am Schloss vom Schrank handtierte, für was sie denn den Unkrautvernichter benötigt?

"...Ja wissen Sie, ich habe im Garten eine kleine Ecke, die ist noch im Gras bewachsen und dieses Gras möchte ich abtöten, damit ich dann ein Beet für Erdbeeren anpflanzen kann.

Die Verkäuferin bliebt verdattert mit dem Schlüssel im Schloss stecken, drehte sich um und sagte... 
...kein Wort.

Die Verkäuferin war sichtlich geschockt von dem Vorgehen der Kundin.

Ich dachte jetzt gehts gleich wild daher und eine Diskussion entbrennt, ob dass wirklich die richtige Lösung ist. Anstatt der Kundin dies auszureden, frage die Verkäuferin, wieviel Liter die Kundin denn benötigt?

Die Kundin erwiederte, ich denke 10 Liter reichen. Wieder Totenstille am Verkaufstresen. Nein das geht nicht, erwiederte die Verkäuferin sichtlich gereizt und konsterniert. Hierfür brauchen Sie einen Pflanzenschutzschein. Sie können max. 500 mm kaufen.

Gut, dann nehme ich das anwortete die Kundin, nahm stolz Ihren Unkrautvernichter und ging schnur stracks in die Gartenabteilung, wohl um Erdbeerpflanzen zu kaufen.

Dieser Vorgang hat mich stark bewegt und übers Wochenende hinweg nicht mehr losgelassen.


Liebe Leserinen und Leser.

Ich bin selber zum Teil Selbstversorgerin und ehrlich zu Ihnen; Ganz gelingt es mir noch nicht. Da ich mich um mein Geschäft kümmern muss und Selbstversorger zu sein, sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. 

Zu meinem Geschäft gehört es auch das ich meinen Kunden, wenn Sie sich einen Selbstversorgergarten aufbauen möchten, ich den Kunden zeige, wie sie dies Schritt für Schritt angehen.

Schritt für Schritt ist hier wirklich die richtige Bezeichnung. Da die Kunden, vor allem wenn sie noch nie etwas selber angebaut haben lernen müssen, wie das ganze funktioniert. Es muss so eingerichtet werden, dass dies im Alltag der Kunden gut eingebaut werden kann, ohne das die Kunden in Stress kommen. Der richtige Rythmus ist hier entscheidend und vor allem sollte Obst- und Gemüsesorten ausgewählt werden, die sicher eine Ernte versprechen. Dann haben die Kunden Freude und Erfolg.

Für den Selbstversorger sind Unkrautvernichter eine absolutes 'NO GO'. Unkrautvernichter haben im biodynamischen Gemüseanbau bzw. in der Permakultur nichts verlorgen. Absolut gar nichts. 

Das ist die absolut falsche Herangehensweise in dieses immer wichtiger werdenden Thema.

Wie kommt man überhaupt drauf, mit Gift etwas gutes bewirken zu wollen. Während ich hier schreibe, kommt beinahe wieder die Schockstarre in mir auf und ich bekomme einen trockenen Mund. Ich habe mehrere hundert Fachzeitschriften zu diesem Thema und unzählige Bücher über Selbstverorgung, Naturheilkunde und Leben mit der Natur im Einklag. Ich selber studiere diese Themen seit ich 16 Jahre alt bin. Das sind nun mehr 22 Jahre. In diesen Medien habe ich noch nie etwas gelesen von...

"...Wie man mit Unkrautvernichter zum Selbstversorger wird!".

Für Sie als Leserin und Leser möchte ich die Botschaft rüber bringen das wenn Sie sich ein Selbtversorgergarten aufbauen- oder auf dem Balkon frisches Gemüse und Obst ziehen möchten, dann lassen Sie bitte die Finger von Giften.

Sie essen das nämlich das Gift mit und das muss jedem klar sein, wenn man solche Gifte einsetzt. Auch wenn die Unkrautvernichter oft als harmlos abgetan werden. Echte Fallstudien in Ländern, wo diese Unkrautvernichter stark eingesetzt werden, sprechen die (Neben)Wirkungen eine ganz andere Sprache.

Wenn Sie sich für das Thema Selbstversorger (ohne den Einsatz von irgendwelchen Giften) interessieren, dann schreiben Sie mir eine E-Mail an 95OemZbZg56Sg42St5qem5uemJnakZuYgJKFhNmTkg@nospam

Zusammen erarbeiten wir ein Konzept, wie Sie das ganze in Ihr Leben integrieren, dass Sie große Freude und das ist ja das Ziel, eine reiche Ernte zu haben.

Somit wünsche ich Ihnen eine reiche Ernte und viel Spass beim Gärtnern.


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Ihre Dina Tietze 👩🏻‍🌾🌺






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